DIREKTORIN SHELLY POWER VERLÄSST PRIX DE LAUSANNE

Kathryn Bradney tritt Nachfolge an

Shelly Power verlässt den Prix de Lausanne nach der 46. Ausgabe im Februar 2018. Power hat den Wettbewerb seit Herbst 2015 als künstlerische Direktorin geleitet. Zur Nachfolgerin hat der Stiftungsrat Kathryn Bradney gewählt.

Aus familiären Gründen wird Shelly Power in die USA zurückkehren. Sie übernimmt die Direktion des Pennsylvania Ballet, wie der Stiftungsrat des Prix de Lausanne am Montag bekannt gab.

Powers Nachfolgerin Kathryn Bradney war Tänzerin beim Béjard Ballet Lausanne und Mitbegründerin der Igokat Dance Academy. Sie war zudem während zehn Jahren Mitglied der Jury beim Prix de Lausanne.

Der Prix de Lausanne gehört zu den begehrtesten Tanz-Auszeichnungen der Welt. Er existiert seit 1973. Ziel ist es, die begabtesten Jungtalente aufzuspüren, zu fördern und zu unterstützen. Den Gewinnern winken neben den Auszeichnungen Stipendien bei renommierten Ballettcompagnien oder Tanzschulen.
(20.11.2017 © sda/sfd)



Schweizer Feuilleton-Dienst (sfd)