DA, WO ETWAS LOS IST
15 Kulturorte in der Schweiz

15 Kulturorte im Porträt: von Genf bis Gais, von Locarno bis Luzern, von Aarau bis Agarn. «Kulturorte» sind Treffpunkte von Menschen, die ein gemeinsames kulturelles Interesse verbindet – sei es Musik, sei es Theater, seien es Sagen und Märchen, seien es die Geschichte einer Landesgegend oder die (kindliche) Lust, kreativ und erfinderisch sein.

Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes haben fünfzehn solche Kulturorte besucht. Die einen haben regionalen Charakter, andere strahlen über ihre Region, sogar über Sprachgrenzen hinaus. Eine wichtige Rolle spielen die Leiterinnen und Leiter der «Kulturorte». Was motiviert sie? Weshalb braucht es ihre Institution? Welche Ziele und Pläne verfolgen sie? Wie finanzieren sie sich? Welche Feedbacks erhalten sie von ihren Besucherinnen und Besuchern?

– Teatro Paravento in Locarno
– Kulturbühne La Vouta in Lavin GR
– Gschichtuhüs in Agarn VS
– Loge in Luzern
– Musig im Ochse / Musig im Pflegidach in Muri AG
– Kulturarchiv Oberengadin in Samedan GR
– Boschbar in Zürich
– Théâtre du Jorat in Mézières VD
– Kulturschuppen in Klosters GR
– Progr in Bern
– BiblioGais in Gais AR
– Zentrum für Gegenwartskunst Nairs in Scuol GR
– Festival Antigel in Genf
– Kantonsspital Aarau
– Theaterstudio Golda Eppstein in Zürich




Herausgeber: Schweizer Feuilleton-Dienst, Limmat Verlag (Zürich), März 2016, 168 Seiten, gebunden, 30 Fotografien, vierfarbig, 34 Fr. (38 €) ISBN 978-3-85791-792-9

Autoren

Mit Texten von Ursula Binggeli, Frank von Niederhäusern, Bruno Rauch, Karl Wüst, Judith Wyder, Beat Mazenauer, Beat Grossrieder, Antje Bargmann, Sabine Arlitt, Annina Hasler
Mit Fotografien von Christian Beutler
Mit einem Geleitwort von Isabelle Chassot, Direktorin des Bundesamtes für Kultur
Herausgegeben von Schweizer Feuilletondienst (SFD)



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Das Buch "Da, wo etwas los ist - 15 Kulturorte in der Schweiz" ist in guten Buchhandlungen erhältlich. Es kann auch im Internet bestellt werden. Bestellen



Aus der Presse

Tages-Anzeiger:
«‹Da, wo etwas los ist› kann man als unkonventionellen Kunstortführer betrachten. Er animiert einen, diese Orte aufzusuchen, er zeigt, wie vieles dank grossem Engagement möglich ist, er gibt Einblick, wie diese Initiativen entstanden sind und funktionieren.»


NZZ am Sonntag:
«Ein schön gestalteter Band, der zu einer Entdeckungsreise in die lebendige Schweizer Kulturszene einlädt.»



Schweizer Feuilleton-Dienst (sfd)