MUTTER, WO ÜBERNACHTET DIE SPRACHE?
14 Porträts mehrsprachiger Autorinnen und Autoren

Die Schweiz ist ein Eldorado der Mehrsprachigkeit. Das zeigt sich immer deutlicher auch in der Literatur. Viele Autorinnen und Autoren schreiben nicht mehr nur in einer Sprache. Sie greifen zurück auf eine zweite, die ebenso eng mit ihrem Leben verknüpft ist, und publizieren zweisprachige Lyrik, Romane, Geschichten. Oder sie schreiben in einer Landessprache und übersetzen Texte aus ihrer Muttersprache. Oder sie schreiben in ihrer Muttersprache und übersetzen Schweizer Texte. Permanent wechseln diese Autorinnen und Autoren zwischen ver schiedenen Sprachwelten hin und her. Ein Gewinn für sie? Eine harte Herausforderung? Die vierzehn Porträts fragen nach den Beweggründen, literarisch in zwei Sprachen zu arbeiten, und danach, was dieses Schreiben in zwei Sprachen für das Schreiben und die Sprache(n) selbst bedeutet.




Herausgeber: Schweizer Feuilleton-Dienst, Limmat Verlag (Zürich) , 2010, 152 Seiten, Pappband, 15 Fotografien, Fr. 29.50

Porträtierte

Melinda Nadj Abonji, Arno Camenisch, Wenhuei Chu, Simon Froehling, Zsuzsanna Gahse, Dmitrij Gawrisch, André Vladimir Heiz, Daniela Janjic, Sa da KellerMessahli, Ingrid Lukas, Marius Daniel Popescu, Leta Semadeni, Vincenzo Todisco und Yusuf Yeşilöz.



Autoren

Texte von Ursula Binggeli, Roland Maurer, Beat Mazenauer, Frank von Niederhäusern, Bruno Rauch, Charlotte Staehelin, Willi Wottreng und Karl Wüst. Vorwort von Francesco Micieli. Fotografien von Alessandro Della Bella.



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Schweizer Feuilleton-Dienst (sfd)