WER NICHT GERN TRAKTOR FÄHRT, MUSS NICHT BAUER WER
14 Porträts von Stiftinnen und Stiften

In der Schweiz absolvieren zwei von drei Jugendlichen eine Berufslehre. Die meisten lassen sich zum Kaufmann beziehungsweise zur Kauffrau ausbilden.

230 berufliche Grundbildungen bieten sich für angehende Lehrlinge, vierzehn davon, bekannte und unbekannte, stellt das Buch vor. Die porträtierten Jugendlichen lernen in Dörfern und Städten verschiedener Regionen der Schweiz Landwirt, Pferdefachfrau, Papiertechnologe, Winzerin oder Uhrmacher. Sie erzählen über Motivation und Arbeitsalltag, über die Berufsschule, über Zukunftspläne und -träume. Auch wenn nicht immer und überall die Sonne scheint, belegen die Geschichten die Vorteile eines dualen, offenen und vielfältigen Berufsbildungssystems: Die Lernenden erhalten eine solide Ausbildung mit der Chance zur Weiterbildung. Eine Kombination von unschätzbar integrativem Wert.




Herausgeber: Schweizer Feuilleton-Dienst, Limmat Verlag (Zürich) , 2012, 160 Seiten, Pappband, 46 Fotografien, Fr. 34.00 (€ 29.00), ISBN 978-3-85791-691-5

Porträtierte

Françoise Schmid (Kaminfegerin), Tabea Martin (Theatermalerin), Olivier Grosjean (Uhrmacher), Silvan Ebener (Seilbahn-Mechatroniker), Gloria Clalüna (Medizinische Praxisassistentin), Carlo Gomes (Müller), Maeva Béchir (Pferdefachfrau), Mehmedali Vrangala (Papiertechnologe), Cleo Krebs (Schuhmacherin), Moriz Erni (Landwirt), Erich Zwyer (Blasinstrumentenreparateur), Sonja Monn (Steinmetzin), Olivia Ritler (Glasmalerin), Ilona Hunkeler (Winzerin).



Autoren

Texte von Ursula Binggeli, Frank von Niederhäusern, Bruno Rauch, Karl Wüst und Judith Wyder. Vorwort von Rudolf Strahm. Fotografien von Ennio Leanza.



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Das Buch "Wer nicht gern Traktor fährt, muss nicht Bauer werden" ist in guten Buchhandlungen erhältlich. Es kann auch im Internet bestellt werden. Bestellen



Aus der Presse

Basler Schulblatt:
«Die Berufslehre mit begleitendem Schulbesuch in allgemeinbildenden und berufspezifischen Unterrichtsfächern gilt europaweit als Schweizer Erfolgsmodell, und die Porträts von Stiftinnen und Stiften aus der Schweiz bestätigen diese Einschätzung.»

active live:
«Die Geschichten [belegen] die Vorteile eines dualen, offenen und vielfältigen Berufsbildungssystems.»



Schweizer Feuilleton-Dienst (sfd)